Samstag, 22. April 2017

Gatow dieses Jahr 4.

Abgekämpft und nur der undankbare 4. Platz!

Nach einer unglücklichen Niederlage im Siebenmeterschießen des Halbfinales, nach der regulären Spielzeit hatte es torlos Unentschieden gestanden, ging auch das Spiel um Platz Drei verloren. Das einzige Gegentor in der regulären Spielzeit konnte die Mannschaft trotz einiger guter Chancen nicht aufholen.

Trotzdem war es ein gutes Turnier unserer U14 Mannschaft. Kompliment an die Sechs, die ohne Ersatzspieler auskommen musste. Nächstes Jahr greifen wir wieder an...

Die beiden Endspiele wurden jeweils im Siebenmeterschießen entschieden. Im U14-Turnier setzte sich der Vorjahressieger Lübars durch. Bei den "Großen" war die JF Tegelort der glückliche Gewinner. 
2018 geht es also in den Norden Berlins.



JF Gatow siegreich in der Vorrunde

Die drei Spiele der JF Gatow in der Vorrunde sind Geschichte. Nach einem 0:0 Unentschieden gegen Müggelheim folgten zwei Siege gegen Hohenschönhausen und Buch mit jeweils 1:0. Als zweifacher Torschütze konnte sich Ben in die Torjägerliste eintragen.
Damit stehen wir im Halbfinale.

JF Gatow nimmt am Hallenfußballturnier teil


Auch in diesem Jahr nimmt die JF Gatow am Hallenfußballturnier der Berliner Jugendfeuerwehr teil. Dieses Jahr findet das Turnier in Köpenick statt, weil die JF Rauchfangswerder als Vorjahressieger Ausrichter des Turniers ist.

Wir wünschen unserer Mannschaft viel Erfolg.

Montag, 10. April 2017

Zweiter RTW im Dienst






Seit heute früh 7:00 Uhr ist der von der Berufsfeuerwehr Spandau-Süd (3200) besetzte Rettungswagen (RTW) 3210/1 im Dienst.

Der RTW wird 12/7 besetzt, das heißt 12 Stunden pro Tag (07:00-19:00 Uhr), 7 Tage die Woche.
Der von der FF besetzte RTW (jetzt RTW 3210/2) ist weiterhin 24/7 disponibel und einsatzbereit.

Auf eine Gute Zusammenarbeit mit den Kollegen unserer Betreuungswache auf unserem Standort.

Donnerstag, 6. April 2017

Aus RTW 3210(/1) wird RTW 3210/2




Seit heute ist der durch die FF Gatow besetzte RTW nicht mehr der RTW 3210/1, er hört ab sofort auf den Funkrufnamen RTW 3210/2.
Das ganze ist ein Vorbote eines weiteren, von der Berufsfeuerwehr besetzten RTW in Gatow.
Der RTW 3210/1 soll in der nächsten Woche seinen Dienst aufnehmen, besetzt wird dieser am Tage durch zwei Kollegen der BF Spandau-Süd.
Hier werden wir noch ein mal gesondert berichten, wenn es soweit ist.

Sonntag, 2. April 2017

GW San nicht (mehr) im Dienst - oder "April, April"





Bei der FF Gatow wurde gestern kein GW San in Dienst gestellt - diese Meldung war dem gestrigen 1. April geschuldet.

Diese Fahrzeuge sind bei der Berliner Feuerwehrwehr an verschiedenen Standorten im Stadtgebiet bei der Berufsfeuerwehr verteilt.

Darüber hinaus haben die in Berlin tätigen Hilfsorganisationen GW San erhalten, welche diese im Bedarfsfall besetzen.

Samstag, 1. April 2017

GW San in Dienst gestellt

Am heutigen Vormittag wurde bei der FF Gatow ein GW San (Gerätewagen Sanität) in Dienst gestellt.
Ursprünglich wurde das Fahrzeug als Reservefahrzeug für die bei der Berufsfeuerwehr stationierten GW San angeschafft.

Da die FF Gatow traditionell im Rettungsdienst eingebunden ist - bei uns ist einer von wenigen rein ehrenamtlich besetzten RTWs (Rettungswagen) stationiert - entschied man sich, das so vorhandene Engagement im Notfallrettungsdienst weiter auszubauen.

Das Fahrzeug wird weiterhin als Reservefahrzeug für die GW San der verschiedenen Berufsfeuerwachen vorgehalten und wird bei einem Defekt, Reparatur etc. auf der jeweiligen Berufsfeuerwache in Dienst gestellt.

Während des letzten Übungsdienstes erhielten wir eine ausgiebige Einweisung auf dem Fahrzeug und sind nun mit einem RTW, 2 LHF und dem GW San 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche einsatzbereit.

Weitere Informationen zu dem GW San wird es demnächst auf unserer Homepage geben, sowie auf der Homepage der Berliner Feuerwehr: http://www.berliner-feuerwehr.de/technik/fahrzeuge/sonderfahrzeuge/geraetewagen-gw/geraetewagen-sanitaet/

Samstag, 18. März 2017

Ausnahmezustand Wetter




Heute kam es auf Grund eines Sturms zum wetterbedingten Ausnahmezustand.

Die FF Gatow wurde mit beiden Lösch- und Hilfeleistungsfahrzeugen (LHF) zu mehreren Einsätzen alarmiert.

Während das LHF 2 mehrere Einsätze in Spandau abarbeitete ging es für das LHF 1 bis nach Charlottenburg.

Insgesamt arbeitete die FF Gatow während des Ausnahmezustands 8 Einsätze ab.

Freitag, 24. Februar 2017

Staatssekretär zu Gast in Gatow




Am heutigen Abend besuchte Torsten Akmann, Staatssekretär für Inneres bei der Senatsverwaltung für Inneres und Sport, die FF Gatow.
Nach dem er das Wachgebäude besichtigte und bei der laufenden Jugendfeuerwehrübung zuschaute, gab es mit aktiven und ehemaligen Kameraden eine Gesprächsrunde.
Der Staatssekretär hatte viele Fragen und verschaffte sich so einen Einblick in die ehrenamtliche Tätigkeit in der Freiwilligen Feuerwehr in Berlin. Er versprach die geschilderten Probleme und Anregungen in seiner politischen Arbeit zu berücksichtigen.

Wir danken ihm für sein offenes Ohr.

Donnerstag, 23. Februar 2017

Amtliche WARNUNG vor STURMBÖEN








Ganz so schlimm wie noch gestern vermutet, wird es für Berlin nicht. Mit Orkanböen ist weiter südlich zu rechnen.

Trotzdem gibt es eine Warnung vor Sturmböen die der Deutsche Wetterdienst ausgegeben hat:

Amtliche WARNUNG vor STURMBÖEN

Do, 23. Feb, 16:00 – Fr, 24. Feb 12:00 Uhr

Es treten Sturmböen mit Geschwindigkeiten zwischen 65 km/h (18m/s, 35kn, Bft 8) und 85 km/h (24m/s, 47kn, Bft 9) anfangs aus südwestlicher, später aus nordwestlicher Richtung auf. In Schauernähe muss mit schweren Sturmböen bis 95 km/h (26m/s, 51kn, Bft 10) gerechnet werden.

ACHTUNG! Hinweis auf mögliche Gefahren: Es können zum Beispiel einzelne Äste herabstürzen. Achten Sie besonders auf herabfallende Gegenstände.

Samstag, 11. Februar 2017

11.2. - Europäischer Tag des Notrufs





Im Frankreich-Urlaub brennt es plötzlich in der Ferienwohnung; bei der Fahrt durch Estland kommt es zum Verkehrsunfall – Sie zücken Ihr Telefon, wählen den EU-weiten Notruf 112 und erreichen die Leitstelle von Feuerwehr, Rettungsdienst oder Polizei. Was sind nun die wichtigsten Informationen für den Menschen am anderen Ende der Leitung?


Was ist passiert?
Abhängig davon, ob es sich um einen Unfall, ein Feuer oder eine sonstige technische Hilfeleistung handelt, werden unterschiedliche Fahrzeuge alarmiert – beim Müllcontainerbrand kommt die Feuerwehr mit einem Löschfahrzeug, beim Handtaschenraub die Polizei im Streifenwagen.

Wo ist es passiert? Hier ist nicht nur die möglichst genaue Straßenbezeichnung samt Hausnummer (wenn zutreffend) hilfreich, sondern auch der Ort, in dem der Notfall passiert ist. Häufig werden durch die Leitstellen große Gebiete bearbeitet, in dem es dann mehr als eine „Hauptstraße“ oder „Bahnhofsstraße“ gibt. Die Nennung des Ortes vermeidet, dass in mehreren Gemeinden Rettungskräfte alarmiert werden.

Wie viele Verletzte/betroffene Personen sind es?
Vom einzelnen Fußgänger bis zum vollbesetzten Schulbus – abhängig von der Anzahl der gefährdeten Menschen werden unterschiedlich viele Rettungsmittel benötigt. Wenn die Leitstelle dies bereits beim Notruf erfährt, kann sie zielgerecht alarmieren.

Wer ruft an?
Gerade, wenn eine Einsatzstelle beispielsweise beim außer Kontrolle geratenen Lagerfeuer im Wald schwer von außen zu finden ist, ist es für die Einsatzkräfte hilfreich, wenn die Leitstelle den Anrufer nochmals kontaktieren kann.

Warten auf Rückfragen!
Aufregung und Anspannung sind normal – schließlich wählt man nicht jeden Tag den Notruf! Falls man nun in der Hektik eine wichtige Angabe vergessen hat, werden die routinierten Leitstellenmitarbeiter dies abfragen. Daher sollte man nie als erster auflegen, sondern warten, bis die Notrufstelle erklärt hat, dass sie alle Informationen hat.



Noch ein wichtiger Hinweis für Notrufe in Berlin:

In Berlin gibt es täglich rund 3.500 Anrufe am Notruf abgearbeitet, woraus rund 1.300 Einsätze entstehen.

Ihr Anruf wird nach wenigen Sekunden automatisch angenommen. Sollten Sie eine automatische Ansage hören, bleiben Sie in der Leitung. Alle Anrufe werden in der Reihenfolge ihres Eingangs abgefragt. Sollten Sie auflegen und erneut anrufen, wird Ihr Anruf wieder hinten angestellt.

Sonntag, 11. Dezember 2016

Weihnachtsmarkt in Gatow

Der Stand ist geschmückt und die Waren ausgebreitet. Im Angebot sind verschiedene weihnachtliche Spezialitäten im Glas: Backmischungen, Körperpeeling und Stollen.
Alles wurde von den JF-Mitgliedern selbst am Freitag mit Liebe vorbereitet.

Samstag, 10. Dezember 2016

Kunst- und Handwerker-Weihnachtsmarkt an der Dorfkirche Gatow





Morgen (Sonntag, 11.12.2016) findet rund um der Gatower Dorfkirche sowie dem Gemeindehaus der "Kunst- und Handwerker-Weihnachtsmarkt" statt.

Es nehmen verschiedene Gatower Institutionen an dem Weihnachtsmarkt statt. So ist auch die Jugendfeuerwehr Gatow dort vertreten.

Geöffnet hat der Weihnachtsmarkt morgen, am 11. Dezember (3. Advent), von 11:00-17:00 Uhr.
Die Dorfkirche Gatow (Alt-Gatow 32, 14089 Berlin) erreichen Sie mit dem Bus 134 und X34 bis "Gatow Kirche".

Dienstag, 6. Dezember 2016

KATWARN - Bevölkerungswarnung: Extremwetterlage

KATWARN hat folgende Warnmeldung ausgegeben:






Bevölkerungswarnung: Extremwetterlage

Postleitzahl: 14089

Stadt Berlin meldet: Warnung Extremwetterlage.

Details:
Es tritt im Warnzeitraum starker Schneefall auf. Bedingt durch gleichzeitige Sturmböen kommt es zu starken Schneeverwehungen. Verbreitet wird es glatt.

Weitere Hinweise:
Vermeiden Sie alle Autofahrten!
Durch gefrierenden Sprühregen Glatteis auf Straßen und Gehwegen!

Straßen und Schienenwege können unpassierbar sein.

Sonntag, 4. Dezember 2016

Kunst- und Handwerker-Weihnachtsmarkt an der Dorfkirche Gatow





Am nächsten Sonntag (11.12.2016) findet rund um der Gatower Dorfkirche sowie dem Gemeindehaus der "Kunst- und Handwerker-Weihnachtsmarkt" statt.

Es nehmen verschiedene Gatower Institutionen an dem Weihnachtsmarkt statt. So ist auch die Jugendfeuerwehr Gatow dort vertreten.

Geöffnet hat der Weihnachtsmarkt am 11. Dezember (3. Advent) von 11:00-17:00 Uhr.
Die Dorfkirche Gatow (Alt-Gatow 32, 14089 Berlin) erreichen Sie mit dem Bus 134 und X34 bis "Gatow Kirche".

Donnerstag, 13. Oktober 2016

FF Gatow in der MOBAS und neuer Bootsmotor

Heute ging es für einige Kameraden der FF Gatow in die MOBAS (Mobile Atemschutzstrecke) , die zur Zeit auf der Feuerwache Zehlendorf steht. Die jährlich Belstungsübung ist verpflichtend für jeden Atemschutzgeräteträger um dessen Einsatztauglichkeit zu überprüfen.

Zurück auf der Wache galt es noch das Rettungsboot mit einem neuen Außenbordmotor zu versehen. Der Austausch erfolgt im Rahmen der Umstellung auf benzolfreie Kraftstoffe. Im Vergleich zu seinem Vorgänger hat der Motor mit 20 PS nun 5 PS mehr als sein Vorgänger.













Donnerstag, 8. September 2016

Neue leichte Schutzkleidung




Heute erhielt die FF Gatow eine neue leichte Schutzkleidung.



Neben der goldfarbenen "PBI" Schutzkleidung für Einsätze der Brandbekämpfung und der roten Rettungsdienstkleidung gibt es nun die schwarze leichte Schutzkleidung. Im Berliner Stadtgebiet ist diese Schutzkleidung schon des öfteren zu sehen, auf Grund der großen Beschaffungsmenge werden jedoch die Berufsfeuerwachen mit den dazugehörigen Freiwilligen Feuerwehren nach und nach mit der neuen Kleidung ausgestattet.



Vorgesehen ist diese Kleidung für Einsätze in der Technischen Hilfeleistung, im Katastrophenschutz sowie im "Wachalltag".

Da auf dem Weg zur Einsatzstelle. durch nicht vorhersehbare Ereignisse auf der Einsatzstelle oder auf der Rückfahrt eine Einsatzstelle mit einer durchzuführenden Brandbekämpfung gerechnet werden muss, wird die "PBI" zusätzlich auf dem Fahrzeug mitgeführt.



Der Anzug besteht aus einer Bundhose, die wahlweise mit Hosenträgern ausgestattet werden kann, sowie einer Jacke. Als Obermaterial wurde hier wie bei der Rettungsdienstkleidung Nomex® ausgewählt. Für die Hosen steht ein Thermoeinsatz zur Verfügung, der an kalten Tagen eingeknöpft werden kann.

Ähnlich der Dienstkleidung der Polizei ist jetzt auch (wieder) der Dienstgrad der Einsatzkräfte ersichtlich - auf den Schultern sind Schulterklappen für Dienstgradschlaufen angebracht.

Für den Einsatzdienst ist dieser Anzug mit fluoreszierenden Reflexstreifen versehen, welche wie auch bei der "PBI" und Rettungsdienstkleidung die Anforderungen an Warnkleidung im Straßenverkehr erfüllt.

Donnerstag, 1. September 2016

Neuer "weißer" RTW in Spandau

Heute Mittag wurde auf unserer Betreuungswache Spandau-Süd unter anderem durch Innensenator Frank Henkel und Landesbranddirektor Wilfried Gräfling ein "weißer" RTW in Dienst gestellt.

Der somit dritte RTW auf der Feuerwache Spandau-Süd wird durch das Deutsche Rote Kreuz betrieben und ist 24 Stunden / 7 Tage die Woche im Dienst und wird zur Entspannung der einzelnen Einsatzzahlen der RTWs in Spandau führen und ein früheres Eintreffen des passenden Einsatzmittels in Spandau gewährleisten.

Frank Henkel bei der Indienstnahme

Symbolisch wird der FMS Status 1 (Einsatzbereit über Funk) und 2 (Einsatzbereit auf Standort)
gedrückt um das Fahrzeug in Dienst zu nehmen.

Der RTW des DRK

Donnerstag, 18. August 2016

FF Gatow bei der WSP

Heute Abend war die FF Gatow bei der Wasserschutzpolizei Berlin West in Hakenfelde zu Gast.
Wir erhielten auf dem für die Brandbekämpfung ausgerüsteten Polizeiboot eine kurze Einweisung.

Im Einsatzfall ist es möglich, dass an speziellen Übergabepunkten das Polizeiboot eine Besatzung der Feuerwehr aufnimmt und mit dieser dann von der Wasserseite eine Brandbekämpfung einleitet.

















Vielen Dank an dieser Stelle an die Kollegen der Wasserschutzpolizei, die sich die Zeit für uns genommen haben uns die Technik zu erklären.

Samstag, 30. Juli 2016

Zeltlager Tag 7 - Die Luft ist raus

Letzter Tag! Man merkt so langsam die Strapazen des Zeltlagers. Alles lag nur noch rum, schonte Körper und Geist. Teilweise überwog auch die Vorfreude auf zu Hause.

Kaum einer war noch zu sportlichen Aktivitäten zu motivieren, aber ab und an fand sich trotzdem noch ein Grüppchen. Es wurde viel gebastelt, viel Soduku gespielt und einfach nur gequatscht.

Auch wurde mit den ersten Abbaumaßnahmen begonnen und das Gatower Zeltlagergebiet merklich verkleinert. Und dann kam es doch: das Gewitter! Das erste des Zeltlagers, leider pünktlich zur Abbauphase. Und leider wurden wir etwas in Mitleidenschaft gezogen. Hinter uns entstand ein kleiner Fluss, der merklich unsere Zelte bedrohte zu überfluten. Aber durch gekonnten Einsatz unserer Jugendlichen wurde schlimmeres verhindert.


Nun heißt es am letzten Tag: anpacken, abbauen und auf nach Berlin!