Samstag, 18. März 2017

Ausnahmezustand Wetter




Heute kam es auf Grund eines Sturms zum wetterbedingten Ausnahmezustand.

Die FF Gatow wurde mit beiden Lösch- und Hilfeleistungsfahrzeugen (LHF) zu mehreren Einsätzen alarmiert.

Während das LHF 2 mehrere Einsätze in Spandau abarbeitete ging es für das LHF 1 bis nach Charlottenburg.

Insgesamt arbeitete die FF Gatow während des Ausnahmezustands 8 Einsätze ab.

Freitag, 24. Februar 2017

Staatssekretär zu Gast in Gatow




Am heutigen Abend besuchte Torsten Akmann, Staatssekretär für Inneres bei der Senatsverwaltung für Inneres und Sport, die FF Gatow.
Nach dem er das Wachgebäude besichtigte und bei der laufenden Jugendfeuerwehrübung zuschaute, gab es mit aktiven und ehemaligen Kameraden eine Gesprächsrunde.
Der Staatssekretär hatte viele Fragen und verschaffte sich so einen Einblick in die ehrenamtliche Tätigkeit in der Freiwilligen Feuerwehr in Berlin. Er versprach die geschilderten Probleme und Anregungen in seiner politischen Arbeit zu berücksichtigen.

Wir danken ihm für sein offenes Ohr.

Donnerstag, 23. Februar 2017

Amtliche WARNUNG vor STURMBÖEN








Ganz so schlimm wie noch gestern vermutet, wird es für Berlin nicht. Mit Orkanböen ist weiter südlich zu rechnen.

Trotzdem gibt es eine Warnung vor Sturmböen die der Deutsche Wetterdienst ausgegeben hat:

Amtliche WARNUNG vor STURMBÖEN

Do, 23. Feb, 16:00 – Fr, 24. Feb 12:00 Uhr

Es treten Sturmböen mit Geschwindigkeiten zwischen 65 km/h (18m/s, 35kn, Bft 8) und 85 km/h (24m/s, 47kn, Bft 9) anfangs aus südwestlicher, später aus nordwestlicher Richtung auf. In Schauernähe muss mit schweren Sturmböen bis 95 km/h (26m/s, 51kn, Bft 10) gerechnet werden.

ACHTUNG! Hinweis auf mögliche Gefahren: Es können zum Beispiel einzelne Äste herabstürzen. Achten Sie besonders auf herabfallende Gegenstände.

Samstag, 11. Februar 2017

11.2. - Europäischer Tag des Notrufs





Im Frankreich-Urlaub brennt es plötzlich in der Ferienwohnung; bei der Fahrt durch Estland kommt es zum Verkehrsunfall – Sie zücken Ihr Telefon, wählen den EU-weiten Notruf 112 und erreichen die Leitstelle von Feuerwehr, Rettungsdienst oder Polizei. Was sind nun die wichtigsten Informationen für den Menschen am anderen Ende der Leitung?


Was ist passiert?
Abhängig davon, ob es sich um einen Unfall, ein Feuer oder eine sonstige technische Hilfeleistung handelt, werden unterschiedliche Fahrzeuge alarmiert – beim Müllcontainerbrand kommt die Feuerwehr mit einem Löschfahrzeug, beim Handtaschenraub die Polizei im Streifenwagen.

Wo ist es passiert? Hier ist nicht nur die möglichst genaue Straßenbezeichnung samt Hausnummer (wenn zutreffend) hilfreich, sondern auch der Ort, in dem der Notfall passiert ist. Häufig werden durch die Leitstellen große Gebiete bearbeitet, in dem es dann mehr als eine „Hauptstraße“ oder „Bahnhofsstraße“ gibt. Die Nennung des Ortes vermeidet, dass in mehreren Gemeinden Rettungskräfte alarmiert werden.

Wie viele Verletzte/betroffene Personen sind es?
Vom einzelnen Fußgänger bis zum vollbesetzten Schulbus – abhängig von der Anzahl der gefährdeten Menschen werden unterschiedlich viele Rettungsmittel benötigt. Wenn die Leitstelle dies bereits beim Notruf erfährt, kann sie zielgerecht alarmieren.

Wer ruft an?
Gerade, wenn eine Einsatzstelle beispielsweise beim außer Kontrolle geratenen Lagerfeuer im Wald schwer von außen zu finden ist, ist es für die Einsatzkräfte hilfreich, wenn die Leitstelle den Anrufer nochmals kontaktieren kann.

Warten auf Rückfragen!
Aufregung und Anspannung sind normal – schließlich wählt man nicht jeden Tag den Notruf! Falls man nun in der Hektik eine wichtige Angabe vergessen hat, werden die routinierten Leitstellenmitarbeiter dies abfragen. Daher sollte man nie als erster auflegen, sondern warten, bis die Notrufstelle erklärt hat, dass sie alle Informationen hat.



Noch ein wichtiger Hinweis für Notrufe in Berlin:

In Berlin gibt es täglich rund 3.500 Anrufe am Notruf abgearbeitet, woraus rund 1.300 Einsätze entstehen.

Ihr Anruf wird nach wenigen Sekunden automatisch angenommen. Sollten Sie eine automatische Ansage hören, bleiben Sie in der Leitung. Alle Anrufe werden in der Reihenfolge ihres Eingangs abgefragt. Sollten Sie auflegen und erneut anrufen, wird Ihr Anruf wieder hinten angestellt.

Sonntag, 11. Dezember 2016

Weihnachtsmarkt in Gatow

Der Stand ist geschmückt und die Waren ausgebreitet. Im Angebot sind verschiedene weihnachtliche Spezialitäten im Glas: Backmischungen, Körperpeeling und Stollen.
Alles wurde von den JF-Mitgliedern selbst am Freitag mit Liebe vorbereitet.

Samstag, 10. Dezember 2016

Kunst- und Handwerker-Weihnachtsmarkt an der Dorfkirche Gatow





Morgen (Sonntag, 11.12.2016) findet rund um der Gatower Dorfkirche sowie dem Gemeindehaus der "Kunst- und Handwerker-Weihnachtsmarkt" statt.

Es nehmen verschiedene Gatower Institutionen an dem Weihnachtsmarkt statt. So ist auch die Jugendfeuerwehr Gatow dort vertreten.

Geöffnet hat der Weihnachtsmarkt morgen, am 11. Dezember (3. Advent), von 11:00-17:00 Uhr.
Die Dorfkirche Gatow (Alt-Gatow 32, 14089 Berlin) erreichen Sie mit dem Bus 134 und X34 bis "Gatow Kirche".

Dienstag, 6. Dezember 2016

KATWARN - Bevölkerungswarnung: Extremwetterlage

KATWARN hat folgende Warnmeldung ausgegeben:






Bevölkerungswarnung: Extremwetterlage

Postleitzahl: 14089

Stadt Berlin meldet: Warnung Extremwetterlage.

Details:
Es tritt im Warnzeitraum starker Schneefall auf. Bedingt durch gleichzeitige Sturmböen kommt es zu starken Schneeverwehungen. Verbreitet wird es glatt.

Weitere Hinweise:
Vermeiden Sie alle Autofahrten!
Durch gefrierenden Sprühregen Glatteis auf Straßen und Gehwegen!

Straßen und Schienenwege können unpassierbar sein.

Sonntag, 4. Dezember 2016

Kunst- und Handwerker-Weihnachtsmarkt an der Dorfkirche Gatow





Am nächsten Sonntag (11.12.2016) findet rund um der Gatower Dorfkirche sowie dem Gemeindehaus der "Kunst- und Handwerker-Weihnachtsmarkt" statt.

Es nehmen verschiedene Gatower Institutionen an dem Weihnachtsmarkt statt. So ist auch die Jugendfeuerwehr Gatow dort vertreten.

Geöffnet hat der Weihnachtsmarkt am 11. Dezember (3. Advent) von 11:00-17:00 Uhr.
Die Dorfkirche Gatow (Alt-Gatow 32, 14089 Berlin) erreichen Sie mit dem Bus 134 und X34 bis "Gatow Kirche".

Donnerstag, 13. Oktober 2016

FF Gatow in der MOBAS und neuer Bootsmotor

Heute ging es für einige Kameraden der FF Gatow in die MOBAS (Mobile Atemschutzstrecke) , die zur Zeit auf der Feuerwache Zehlendorf steht. Die jährlich Belstungsübung ist verpflichtend für jeden Atemschutzgeräteträger um dessen Einsatztauglichkeit zu überprüfen.

Zurück auf der Wache galt es noch das Rettungsboot mit einem neuen Außenbordmotor zu versehen. Der Austausch erfolgt im Rahmen der Umstellung auf benzolfreie Kraftstoffe. Im Vergleich zu seinem Vorgänger hat der Motor mit 20 PS nun 5 PS mehr als sein Vorgänger.













Donnerstag, 8. September 2016

Neue leichte Schutzkleidung




Heute erhielt die FF Gatow eine neue leichte Schutzkleidung.



Neben der goldfarbenen "PBI" Schutzkleidung für Einsätze der Brandbekämpfung und der roten Rettungsdienstkleidung gibt es nun die schwarze leichte Schutzkleidung. Im Berliner Stadtgebiet ist diese Schutzkleidung schon des öfteren zu sehen, auf Grund der großen Beschaffungsmenge werden jedoch die Berufsfeuerwachen mit den dazugehörigen Freiwilligen Feuerwehren nach und nach mit der neuen Kleidung ausgestattet.



Vorgesehen ist diese Kleidung für Einsätze in der Technischen Hilfeleistung, im Katastrophenschutz sowie im "Wachalltag".

Da auf dem Weg zur Einsatzstelle. durch nicht vorhersehbare Ereignisse auf der Einsatzstelle oder auf der Rückfahrt eine Einsatzstelle mit einer durchzuführenden Brandbekämpfung gerechnet werden muss, wird die "PBI" zusätzlich auf dem Fahrzeug mitgeführt.



Der Anzug besteht aus einer Bundhose, die wahlweise mit Hosenträgern ausgestattet werden kann, sowie einer Jacke. Als Obermaterial wurde hier wie bei der Rettungsdienstkleidung Nomex® ausgewählt. Für die Hosen steht ein Thermoeinsatz zur Verfügung, der an kalten Tagen eingeknöpft werden kann.

Ähnlich der Dienstkleidung der Polizei ist jetzt auch (wieder) der Dienstgrad der Einsatzkräfte ersichtlich - auf den Schultern sind Schulterklappen für Dienstgradschlaufen angebracht.

Für den Einsatzdienst ist dieser Anzug mit fluoreszierenden Reflexstreifen versehen, welche wie auch bei der "PBI" und Rettungsdienstkleidung die Anforderungen an Warnkleidung im Straßenverkehr erfüllt.

Donnerstag, 1. September 2016

Neuer "weißer" RTW in Spandau

Heute Mittag wurde auf unserer Betreuungswache Spandau-Süd unter anderem durch Innensenator Frank Henkel und Landesbranddirektor Wilfried Gräfling ein "weißer" RTW in Dienst gestellt.

Der somit dritte RTW auf der Feuerwache Spandau-Süd wird durch das Deutsche Rote Kreuz betrieben und ist 24 Stunden / 7 Tage die Woche im Dienst und wird zur Entspannung der einzelnen Einsatzzahlen der RTWs in Spandau führen und ein früheres Eintreffen des passenden Einsatzmittels in Spandau gewährleisten.

Frank Henkel bei der Indienstnahme

Symbolisch wird der FMS Status 1 (Einsatzbereit über Funk) und 2 (Einsatzbereit auf Standort)
gedrückt um das Fahrzeug in Dienst zu nehmen.

Der RTW des DRK

Donnerstag, 18. August 2016

FF Gatow bei der WSP

Heute Abend war die FF Gatow bei der Wasserschutzpolizei Berlin West in Hakenfelde zu Gast.
Wir erhielten auf dem für die Brandbekämpfung ausgerüsteten Polizeiboot eine kurze Einweisung.

Im Einsatzfall ist es möglich, dass an speziellen Übergabepunkten das Polizeiboot eine Besatzung der Feuerwehr aufnimmt und mit dieser dann von der Wasserseite eine Brandbekämpfung einleitet.

















Vielen Dank an dieser Stelle an die Kollegen der Wasserschutzpolizei, die sich die Zeit für uns genommen haben uns die Technik zu erklären.

Samstag, 30. Juli 2016

Zeltlager Tag 7 - Die Luft ist raus

Letzter Tag! Man merkt so langsam die Strapazen des Zeltlagers. Alles lag nur noch rum, schonte Körper und Geist. Teilweise überwog auch die Vorfreude auf zu Hause.

Kaum einer war noch zu sportlichen Aktivitäten zu motivieren, aber ab und an fand sich trotzdem noch ein Grüppchen. Es wurde viel gebastelt, viel Soduku gespielt und einfach nur gequatscht.

Auch wurde mit den ersten Abbaumaßnahmen begonnen und das Gatower Zeltlagergebiet merklich verkleinert. Und dann kam es doch: das Gewitter! Das erste des Zeltlagers, leider pünktlich zur Abbauphase. Und leider wurden wir etwas in Mitleidenschaft gezogen. Hinter uns entstand ein kleiner Fluss, der merklich unsere Zelte bedrohte zu überfluten. Aber durch gekonnten Einsatz unserer Jugendlichen wurde schlimmeres verhindert.


Nun heißt es am letzten Tag: anpacken, abbauen und auf nach Berlin!

Freitag, 29. Juli 2016

Zeltlager Tag 6 - Wo kommt nochmal die Milch her?

Am 6. Tag durften wir nochmal in die Wettkämpfe eingreifen. Menschenkicker und "Spiele ohne Grenzen" standen wieder auf dem Programm.

Leider konnten wir uns in keiner Sportart für die Endrunde qualifizieren, so dass das Sportprogramm für uns am Tag 6 ein Ende fand. Dennoch wurde fleißig weiter gebolzt und die Betreuer über den Fußballplatz in einem fairer 5 gegen 10 gescheucht.

Nach dem Mittagessen packten wir spontan unsere 7 Sachen und klärten die über mehrere Tage gewachsene frage: wo kommt eigentlich die Milch her? Es gibt hier doch so viel und auch noch in so vielen Farben und Geschmacksrichtungen. 



Also führen wir nach Dornsode und schauten uns einen Milchbetrieb an, der auf dem neusten Stand der Technik mit automatischen Melkrobotern war. Die Kinder konnten all ihre Fragen zum Thema Milch und Kühe stellen und die ganz mutig auch mal eine Kuh anfassen, sofern man es schaffte den Respekt vor den Tieren zu überwinden.


Danach schauten wir uns noch die örtliche Feuerwehr an und mussten feststellen, dass Feuerwehr auch mit viel weniger Luxus, Ausstattung und Gerätschaften funktionieren kann. 

Mit dem üblichen Abendbrot endete dann ein sehr spannender Tag.

Donnerstag, 28. Juli 2016

Zeltlager Tag 5 - Ein Zeichen für Toleranz

Der 5. Tag war ein ruhiger. Angefangen haben wir wieder mit etwas Sport bei den Wettkämpfen: XXL-Menschenkicker und "Spiele ohne Grenzen" standen auf dem Programm.

Den Nachmittag hatten wir frei. Man merkt das so langsam die Kräfte etwas schwinden. So war Sport nicht mehr die beliebteste Aktivität, sondern eher ruhige Aktivitäten wie basteln und Gesellschaftsspiele.

Leider mussten wir genn abend auch den ersten Regenschauer über uns ziehen lassen. Leider geschah dies pünktlich zur Aktion #Aufleuchten, einem Projekt gegen Rassismus und für Toleranz und Demokratie. Hierbei formten die Jugendlichen den Schriftzug "WIR" und leuchteten dabei mit ihren Taschenlampen in den Himmel.



Ansonsten machen sich auch so langsam die üblichen Zeltlagerkrankheiten breit, wie Halsschmerzen, Husten und Schnupfen, bedingt durch die morgendliche Kälte. Aber bis dato lässt sich niemand unterkriegen und wir waren auch drauf vorbereitet.

Mittwoch, 27. Juli 2016

Zeltlager Tag 4 - Stadtkinder brauchen die Stadt

Gestern nutzten wir den Tag um dem Lager mal zu entfliehen und fuhren für einen Tag nach Bremerhaven.

Im Auswandererhaus, einem Interaktiven Museum in dem man alles anfassen, anhören und ausprobieren kann, informierten wir uns über die deutsche Aus- & Einwanderungsgeschichte. Es war interessant anhand von Ausstellungsstücken und neuen Medien den Weg der Auswanderer nach zu vollziehen & einen Eindruck von den Beschwernissen quasi hautnah zu erleben.

Danach ging es noch auf eine kleine Rundtour durch die Hafenbecken von Bremerhaven, gefolgt von etwas Zeit zur freien Verfügung, die unterschiedlich genutzt wurde. Manch einer füllte seinen Süßigkeitenvorrat wieder auf, andere nutzten die Zeit für ein Mittagessen und einen kleinen Spaziergang.

Auf dem Rückweg machten wir noch eine Runde durch den Überseehafen, in dem uns ein engagierter Mitarbeiter der Fahrbereitschaft netterweise noch bei ein paar Zwischenstopps etwas über den Hafen und die Abläufe erzählte.

Bevölkerungswarnung: Extremwetterlage

Über das Warnsystem Katwarn wurde folgende Warnung ausgegeben:

Meldung der zuständigen Behörde

Bevölkerungswarnung: Extremwetterlage

Postleitzahl: 14089

gültig ab 27.7.2016, 14:00 Uhr
Ausgabezeitpunkt: 27.7.2016, 13:49 Uhr

KATWARN - Der Deutsche Wetterdienst meldet: Es treten Gewitter auf. Dabei gibt es heftigen Starkregen mit Niederschlagsmengen zwischen 25 l/m² und 40 l/m² in kurzer Zeit sowie Windböen mit Geschwindigkeiten bis 60 km/h (17m/s, 33kn, Bft 7) und kleinkörnigen Hagel.

ACHTUNG! Hinweis auf mögliche Gefahren: Bei Blitzschlag besteht Lebensgefahr! Vereinzelt können zum Beispiel Bäume entwurzelt und Dächer beschädigt werden. Achten Sie auf herabstürzende Äste, Dachziegel oder Gegenstände. Überflutungen von Kellern und Straßen sowie örtliche Überschwemmungen an Bächen und kleinen Flüssen sind möglich (Details: www.hochwasserzentralen.de). Es können zum Beispiel Erdrutsche auftreten. Schließen Sie alle Fenster und Türen! Sichern Sie Gegenstände im Freien! Halten Sie insbesondere Abstand von Gebäuden, Bäumen, Gerüsten und Hochspannungsleitungen! Vermeiden Sie möglichst den Aufenthalt im Freien!

Weitere Informationen unter: www.wettergefahren.de.

Dienstag, 26. Juli 2016

Zeltlager Tag 3 - Es lebe der Sport

Der dritte Zeltlagertag stand ganz im Zeichen des Sports - am Vormittag durften wir uns in den nächsten fünf Spielen von "Spiele ohne Grenzen" messen.
Es waren etliche Wasserspielchen dabei, was bei den Temepraturen auch nicht schlimm war und eher eine willkommene Abwechslung.


Aber auch Geschick und Kreativität waren wieder einmal gefragt. Es war also auch wieder für jeden was dabei.

Mittags konnten wir dann endlich unsere Zeltlagerneulinge in unserer Runde ordentlich begrüßen und durch das bestehen einer kleinen Mutprobe auch in selbige Runde fest aufnehmen. Manch einer war danach Sprichwörtlich "Stolz wie Oskar".

Am Nachmittag ging es dann wieder zum Sport. Völkerball stand auf der Tagesordnung. Leider hatten sich nach unserer Anmeldung vor einigen Wochen die Regeln nochmal leicht geändert, so dass leider unsere älteren Jugendlichen nicht mehr teilnehmen durften & die kleineren von uns dann alleine in der Altersklasse Ü15 antreten mussten. Eine etwas missliche und teils auch unfaire Ausgangssituation. Aber es wurde hart gekämpft und nach 3 vernichtenden Niederlagen konnten wir doch überraschenderweise am Ende noch einen Sieg verzeichnen. Meister der Herzen waren wir sowieso schon, da unsere kleinen mit sehr viel Kampf und Engagement zu Werke gingen und alle beeindruckten.



Montag, 25. Juli 2016

Zeltlager Tag 2 - Angriff der Mücken

Es hätte eine schöne und ruhige erste Nacht werden können, doch die Wald- und Wiesenfauna in Form von Mücken und Bremsen wollte uns einfach nicht in Ruhe lassen. So erwachten wir doch etwas geschunden.

Der Tag begann mit einem leckeren Frühstück. Die Auswahl war mal wieder überwältigend und man musste echt aufpassen nicht gleich sein gesamtes Tagespensum an Nahrung frühs zu sich zu nehmen. Die zusätzlichen Kilos nach Ende der Woche sind sozusagen schon vorprogrammiert.

Auf dem Vormittag startete dann das Sport- & Spieleprogramm. Als erstes mussten wir uns im XXL-Kicker beweisen. Mit den Händen an den Stangen fixiert ging es los: und es war trotz der eingeschränkten Beweglichkeit ein sehr agiles Spiel. Ergebnisse zählen wie immer bei uns nicht so... 


Nach dem Mittagessen ging es dann weiter mit "Spielen ohne Grenzen" - es waren die ersten 5 von 15 Spielen zu absolvieren. Bei diesen Spielen geht es wieder um feuerwehrtechnisches Geschick noch Allgemeinwissen. Es geht um Spaß und Teamwork und die Spiele sind dem entsprechend kreativ gestaltet. Von Wasserspielen, über Puzzeln bis zum "Haus des Nicolauses" aus Schläuchen ist alles dabei.



Den Tag liesen wir mit Gemeinschaftsspielen und sportlichen Aktivitäten ausklingen. Frisbee, Fußball, es war alles dabei.
Da das Abendprogramm etwas dürftig war haben wir uns bis zu Nachtruhe damit beschäftigt, so dass alle am Ende Platt und müde ins Bett gefallen sind.



Samstag, 23. Juli 2016

Zeltlager Tag 1 - Die Anreise

Heute war es dann soweit: mit Sack und Pack ging es Richtung Drangstedt!

Während der LKW etwas Glück hatte, auch bedingt durch eine andere Routenwahl und frühere Abfahrt, wurde die Reisegruppe mehrfach auf den Autobahnen aufgehalten, so dass man erst um 14:00 Uhr angekommen ist. Dank der wunderbaren Entladehilfe unserer Freunde von der Jugendfeuerwehr Lamstedt, die bereits den halben LKW entladen hatten, konnte dich recht schnell mit dem aufbauen der Zelte, dem Abstecken des Territoriums & dem Wohnlich machen begonnen werden.


Nach knapp zwei Stunden war das alles aufgebaut, es folgte ein üppiges und deftiges Abendessen und dann die Eröffnungsveranstaltung, bei der sich glücklicherweise alle Redner recht kurz hielten, denn die immernoch hohen Temperaturen forderten uns einiges ab. 

Nun klingt der Abend mit der üblichen Eroffmungsdisco aus und auch die ersten Kontakte werden bereits geschmiedet.

Morgen geht es dann in aller Frühe wieder los: wir berichten weiter!

(Das fertige Reich der Gatower und Lamstedter)